30
JAN
2026

Ende der 70er schien es, als würde die Schroeder Roadshow die Republik im Sturm erobern – überall rannten begeisterte Fans der exzessiv tourenden Band die Bude ein. (Außer in ihrer Heimatstadt Köln, natürlich.)

Anfang der 80er ließ das nach.

»Ihr müsst euch mal ein bisschen rar machen«, lautete der Rat von Fachleuten.

Okay, dachten wir – und machten uns rar bis zur Auflösung, im Herbst 1983.

Was zur Folge hatte, dass bei unserem in mehrfacher Hinsicht einmaligen Revival-Konzert 1992 das Kölner E-Werk aus allen Nähten platzte.

 

 

War das also ein guter Rat gewesen.

Ich probiere jetzt mal, ob das immer noch funktioniert – und mache mich im neuen Jahr mal ein bisschen rar …

 

… schrieb ich vor drei, vier Jahren (womöglich waren es auch sieben).

Aber natürlich ist das auf die Dauer auch nicht der Bringer – man muss ja gelegentlich auch mal unter Leute kommen. Selbst ich. Oder zumindest etwas unter die Leute bringen.

Das eine oder andere neue Buch, zum Beispiel …

News

Klappentext:

Schlagzeuger Büb Klütsch hat den Blues.

Kommt öfter vor in seinem bewegten Leben, aber diesmal, im Herbst 1989, spielt er ihn auch mal wieder. Sogar auf internationalem Niveau.

Schade, dass nach dem vierten Auftritt der Tournee die Sängerin spurlos verschwindet. Büb macht sich auf die Suche …


 

Ein neuer Büb Klütsch-Roman – Band 5 der Reihe …

Ab 01. Februar 2026 u.a. hier

(Klick auf das Coverfoto …)

Aktuell im April ’26

Vor 40 Jahren im April knallte es in Tschernobyl.
3 Monate später pilgerten ca. 120.000 Atomkraftgegner in die Oberpfalz, um mit mehreren hundert Künstlern beim Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die geplante Uran-Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf zu demonstrieren.
Unter vielen anderen auf der Bühne: Schlagzeuger Büb Klütsch.
Zumindest in dem von dieser Veranstaltung inspirierten Roman. Der erschien 30 Jahre später, ging aber leider aus vertriebstechnischen Gründen sang- und klanglos unter.
Jetzt, im April 2026, habe ich eine Neuauflage veröffentlicht.
(Hier geht’s zum Shop.)

Klappentext:

Juli 1986, zwölf Wochen nach Tschernobyl.
Die Grünen und die Anti-Atom-Bewegung triumphieren: Das große Pöckensdorfer Anti-Atom-Festival, kurz PAAF!, kann stattfinden – alle behördlichem Hürden sind genommen. An die hunderttausend Protestpilger werden erwartet, und in dem beschaulichen Dörfchen in der Oberpfalz ist der Teufel los. Nicht nur dort – natürlich wollen etliche Geschäftemacher auf den Zug aufspringen, und nicht zuletzt versuchen diverse politische Gruppierungen – und der Verfassungsschutz – ihr eigenes Süppchen zu kochen.

Das könnte Büb Klütsch und seiner Band Penner´s Radio ziemlich wurscht sein, sie sind froh, dabei zu sein und geben natürlich alles, um vor dieser Kulisse ein denkwürdiges Konzert hinlegen – da macht es am dritten Festivaltag wirklich Paaf!, und hinter der Bühne gibt es einen Toten. Wieder einmal stolpert Schlagzeuger Büb, gewohnt selten nüchtern, in seinem vierten Abenteuer durch ein kaum durchschaubares Dickicht von politischen Ränken und kriminellen Machenschaften – und das, wo doch sein Kopf und sein Herz mit ganz Anderem beschäftigt sind …

Klappentext:

Über 300 000 Follower auf YouTube? Grund zur Freude.

Sollte man meinen. Dass sich einer von ihnen als unheimlicher Stalker entpuppt, schmälert die Freude der schönen Henriette, genannt Henry, allerdings gewaltig. Hinzu kommt, dass die 20-Jährige sich nicht entscheiden kann, ob sie die oder der Henry sein will. 

Folker, mal wieder unsterblich verliebt, hofft natürlich auf Ersteres. 

 

Erst recht, wenn es ihm, Taifun und Jupp gelingt, den Stalker zur Strecke zu bringen. Was gar nicht so leicht ist, wo doch Regina nach einem Überfall schwer verletzt im Krankenhaus liegt und die drei sich im Herbst 2024 gleichzeitig auf die Suche nach den Übeltätern machen müssen …

(Klick auf das Coverfoto …)

Meine Website wird derzeit umgebaut.
Also so nach und nach –
bitte habt ein paar Tage Geduld (oder Wochen …?)


’ne schöne Jrooß – Rich

Klappentext:

Mallorca, Herbst 2009.

Drei Männer sitzen nach einem feucht-fröhlichen Abend in einem Auto. Eine ganze Nacht lang. Denn nach einem Unfall hängt der Wagen fest. Auf einem Felsen, hundert Meter über dem Meer, mit den Vorderrädern in der Luft. Jede Bewegung kann verhängnisvoll sein.

Reichlich Zeit, mal Klartext miteinander zu reden: über die vierzigjährige Geschichte ihrer Band The Spiders, ihre Freundschaft, ihr Liebesleben. Und über ihre Sängerin, Elma, die zu Hause in Köln geblieben ist.

Eine Abrechnung, die tödlich enden kann …

Ein neues Buch vom Autor des ›Kultromans‹

Nie wieder Apfelkorn

(»Vielleicht nie wieder Apfelkorn«, schrieb Elke Heidenreich seinerzeit in Tempo, »aber immer wieder Rich Schwab!«)

(Klick auf das Coverfoto …)

Juni 2025

Umzug – mit Sack und Pack, in eine andere Stadt. Dabei 10 Kilo abgenommen.

Seitdem – oops! – 4 Kilo wieder drauf.

Zu viel Bier, Rich …?

Schön wär’s. Nein, im Gegenteil – ich trinke ja nur noch freitags. Versuche aber seit ein paar Jahren, weniger zu rauchen. Was mir jedoch nur gelingt, wenn ich zwischendurch statt zu Tabak und Blättchen zu einem Keks greife. Oder einem Stück Schokolade. Dummerweise geht’s mir dabei aber wie beim Rauchen: Sobald das eine alle ist, greife ich zum nächsten. Was angesichts meines derzeitigen Gewichts öfter dazu führt, dass ich mittlerweile rauche, um nicht so viel Süßes zu fressen …

Januar 2026

Wie auch immer – wie Ihr seht, habe ich, ob qualmend oder kauend, meine Website mal wieder ein bisschen umgebaut (und – ha! – abgespeckt!): Bio-, Biblio- und Diskographie wurden aktualisiert, und das Wichtigste: Die Seite ist jetzt auch responsiv. Heißt, Ihr könnt sie jetzt auch auf Euren Tablets und Smartphones betrachten, ohne einen Affen zu kriegen.

Für an meinem Schaffen interessierte Besucher gibt es jetzt die neuen Unterseiten ›Katalog‹ für Musik und Literatur. Dort könnt Ihr bunte Bildchen diverser Werke nicht nur angucken, sondern auch anklicken und werdet damit zu den entsprechenden Shops geleitet.

Also, für den Fall, dass Ihr ausnahmsweise mal etwas kaufen wollt. Und so dafür sorgen, dass ich a) nicht plötzlich ohne Tabak und/oder Süßigkeiten hier sitze, und b) weiter schreiben und musizieren kann.

Falls irgendjemandem daran gelegen sein sollte.

 

 

Vielleicht auch lesenswert: dieses Interview im It’s Pschedelic Baby-Magazin

 

Dankeschön, auf Wiederseh’n.

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